Der „Spiegel“ entdeckt „GIMP“

Was vor zehn Jahren noch fast undenkbar erschien, ist heute beinahe selbstverständlich: Manche Projekte freier Software haben mittlerweile Einzug in den deutschen Desktop-Alltag, auf Privat- wie auf Dienstrechnern, gefunden. Zu den prominentesten dürfte wohl Firefox gehören, aber auch OpenOffice.org erfreut sich zunehmender Beliebtheit. „GIMP“ bliebt der große Erfolg bis heute versagt: Wer sich als professioneller Grafiker fühlen will, greift doch lieber zu Photoshop. Bei der Eiersuche hingegen fand eine Redakteurin des Spiegels dann aber offensichtlich das Programm wieder, und verfasste einen kurzen Artikel mit einer Bilderstrecke, in der sie beschreibt, wo man viele Funktionen aus Photoshop auch in GIMP findet.

Was mich angeht, ich erledige schon lange fast meine ganze Bildbearbeitung mit GIMP, und deswegen die Empfehlung, in der Hoffnung, dass der/die eine oder andere Leser_in ebenfalls sein/ihr Herz für diesen Veteran der Free-Software-Community entdeckt.

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